Injektionsakupunktur, Injektionen, Quaddeln

Mit Injektionsakupunktur bezeichnet man das Einspritzen von naturheilkundlichen Arzneimitteln in entsprechend sorgfältig ausgewählte Akupunkturpunkte.

Nach eingehender Anamnese können die Techniken der Akupunktur und der Injektion kombiniert werden, um eine mögliche Wirkungsverstärkung zu erzielen (siehe auch Segmenttherapie).

Oft sind das homöopathische Arzneimittel, meist Komplexmittel, also Kombinationen mehrerer Wirkstoffe, dann nennt sich das Homöosiniatrie.

 

Zwar wird die Homöopathie vom Gesetzgeber als besondere Therapierichtung anerkannt und die Akupunktur, die sich auch der Meridiane bedient, die Homöopathika werden an die Akupunkturpunkte gespritzt, wird von der WHO anerkannt. Aber die Kombination beider Verfahren, Homöosiniatrie, hat noch keine Anerkennung, wissenschaftliche Beweise liegen nicht vor. 

 

 

Injektionen (das Einspritzen von naturheilkundlichen Präparaten) im Allgemeinen ermöglichen einen schnellen Wirkungseintritt und durch Umgehung des Verdauungstrakts entsteht kein Wirkstoffverlust.

Therapeutisch kann eine Depotwirkung genutzt werden, um einen Wirkstoff über einen längeren Zeitraum zielgenau am zu behandelnden Ort zu halten.

Injektionen ermöglichen zudem eine exakte Dosierbarkeit.

 

Durch Injektionen in die Muskulatur ist das Zuführen von Präparaten wie z. B. B-Vitamine und Folsäure uvm. möglich.

 

Mittels Quaddeln können ganze Bereiche behandelt werden und Einfluss auf die zugehörigen Areale und Segmente des gesamten Körpers genommen werden.

 

Die Infusionstherapie zielt auf eine Erhaltung und/oder Wiederherstellung des inneren Milieus ab. So werden z. B. Vitamin C, Mineralstoffe, sowie ausleitende Substanzen tropfenweise verabreicht.

 

Bei Ihrem Untersuchungs- und Beratungstermin können mögliche individuelle Behandlungsformen und Gegenanzeigen besprochen werden.